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Mittel gegen Schwitzen und Hyperhidrose im Überblick

Leiden Sie häufig unter starker Schweißproduktion? Das ist kein Grund, sich zu schämen, sondern zum Arzt zu gehen. Denn dieser kann oftmals weiterhelfen und die Schweißbildung eindämmen. Dafür stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Ein Ansatz ist die Behandlung mit Medikamenten. Dazu gehören in erster Linie sogenannte Anticholinergika – aber auch Mittel auf pflanzlicher Basis können bei starkem Schwitzen angewandt werden.

Salbei gegen übermäßige Schweißbildung: SALBEI CURARINA® Tropfen

Ein pflanzliches Mittel gegen übermäßiges Schwitzen sind beispielsweise die SALBEI CURARINA® TropfenAnzeige, die die wertvollen Inhaltsstoffe des „echten Salbeis“ (Salvia officinalis) in qualitativ hochwertiger Form enthalten. Salbei gilt als bewährtes Hausmittel bei starkem Schwitzen. Sorgfältig ausgewählte Bestandteile der Heilpflanze wurden mit einem schonenden Verfahren in medizinischem Alkohol extrahiert. SALBEI CURARINA® Tropfen stehen somit für pure Pflanzenkraft gegen übermäßige Schweißproduktion.

Das Wichtigste über SALBEI CURARINA® Tropfen auf einen Blick:

  • Behandlung bei übermäßiger Schweißabsonderung
  • zur inneren Einnahme in Tropfenform
  • geeignet für Erwachsene
  • ohne chemische Zusatzstoffe
  • enthält Alkohol (der Alkoholgehalt in 50 Tropfen entspricht in etwa dem eines kleinen Glases Apfelsafts)

Pflanzliche Präparate mit Salbei empfiehlt der Arzt vor allem bei einer leichteren Form des krankhaften Schwitzens. Bei einer stärkeren Ausprägung können die Tropfen jedoch andere Therapieformen unterstützen. Wenn Sie mehr über die Tropfen wissen möchten, lesen Sie in unserem Artikel Salbei gegen Schwitzen weiter.


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Anticholinergika zur Behandlung von Hyperhidrose

Tabletten bei Hyperhidrose-Behandlung.

Gegen übermäßiges Schwitzen kommen sogenannte Anticholinergika zum Einsatz. Die Medikamente hemmen die Wirkung von Acetylcholin, dem Überträgerstoff im Nervensystem, der die Schweißdrüsen zur Produktion und Sekretion von Schweiß anregt.

In der Substanzklasse der Anticholinergika gibt es in Deutschland zwei Wirkstoffe, die häufig für eine systemische Therapie bei Hyperhidrose verschrieben werden. Dabei handelt es sich um die beiden Anticholinergika Methantheliniumbromid und Bornaprinhydrochlorid.

Weitere Einsatzgebiete von Anticholinergika

Anticholinergika wirken aber nicht nur spezifisch auf die Schweißdrüsenfunktion, sondern unterdrücken auch Nervenreize, die andere Drüsen des Körpers (zum Beispiel Speicheldrüsen, Tränendrüsen) stimulieren und die glatte Muskulatur kontrahieren, also zusammenziehen lassen. Glatte Muskulatur befindet sich in vielen inneren Organen und kann im Gegensatz zur Skelettmuskulatur, die die Bewegung des Körpers ermöglicht, nicht willentlich beeinflusst werden. Aus diesem Grund werden Anticholinergika nach wie vor auch zur Behandlung bei der überaktiven Blase eingesetzt, da sie eine entspannende Wirkung auf die glatte Muskulatur der Blase haben.

Welche Medikamente helfen noch bei starkem Schwitzen?

Je nach Ursache des krankhaften Schwitzens kann der Arzt in Einzelfällen weitere Medikamente verschreiben, die eigentlich nicht speziell für Hyperhidrose zugelassen sind. Solche zulassungsüberschreitenden Medikamente sind beispielsweise Betablocker und blutdrucksenkende Mittel, die bei einigen Patienten auch gegen Schwitzen wirken können.

So wenden Sie SALBEI CURARINA® Tropfen gegen übermäßiges Schwitzen anAnzeige >>

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