Schwitzen und scharfes Essen

In Teufels Küche – wenn scharfe Speisen Schwitzen auslösen

Scharfes Essen

Das Schwitzen beim Essen kann zwei Gründe haben: Entweder hat man sehr scharfe Speisen gegessen und kämpft nun mit den Nebenwirkungen oder man hat eine pathologische Störung, die unter dem Namen Frey-Syndrom bekannt ist und die durch das Essen (Kauen, Schlucken, Beißen) ausgelöst wird. In beiden Fällen aber handelt es sich um das Gustatorische Schwitzen oder auch Geschmacksschwitzen.


Wir halten für Sie ein paar Tipps parat, was Sie gegen das starke Schwitzen beim Essen tun können und zeigen Ihnen auch, welche Tricks es gibt, um das Brennen im Mund zu lindern.


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Geschmacksschwitzen oder Gustatorische Hyperhidrose

Scharfes Essen kann der Auslöser und der Verstärker solcher Schwitzattacken sein. In vielen Ländern wird jedoch sehr gerne scharf gekocht und gegessen. Und auch hierzulande genießt man das vielfältige multikulturelle Nahrungsangebot. Allerdings ist es vielen Menschen peinlich, wenn sie in einem Restaurant plötzlich die Auswirkungen der Gustatorischen Hyperhidrose zu spüren bekommen und der Schweiß von der Stirn rinnt.

Hilfe bei scharfen Speisen

Jedes Land hat seine eigenen Tipps und Kniffe, die gegen das scharfe Essen helfen sollen. Mit diesen internationalen Infos können Sie das Geschmacksschwitzen und das Brennen im Mund mildern:

Mexiko

Wenn das mexikanische Essen zu scharf war, greifen viele Einheimische danach direkt zum Salzstreuer. Etwas Salz wird auf die Hand gestreut und abgeleckt. Für Mexikaner ist Salz also nicht nur für den Tequila da.

Indien

Zu jedem Hauptgericht werden gleichzeitig ein Joghurt-Dip und Weißbrot gereicht. Gegenüber dem scharfen Hauptgericht verschafft die Zwischenmahlzeit nicht nur der stark gereizten Zunge Erleichterung, sondern so können die Schweißausbrüche gar nicht erst beginnen.

Ungarn

Hat man in Ungarn ein Essen zu stark gewürzt, kommen zusätzlich noch rohe Kartoffeln mit in den Kochtopf. Das soll die Mahlzeit „entschärfen“.

Türkei

In der Türkei reicht man nach dem Essen traditionell einen gesüßten Tee. Das süße Getränk bildet zu den scharfen Nahrungsmitteln einen geeigneten Kontrast.

Afrika

Hat man in Afrika zu scharfe Speisen genossen und bilden sich erste Schweißperlen auf der Stirn, beißt man schnell in eine Banane. Das Obst mildert nicht nur das Brennen auf der Zunge, sondern der Organismus soll die Schweißproduktion gar nicht ankurbeln.

Amerika

Hilfe bei stark verwürzten und scharfen Speisen erhält man in den USA durch Speise-Natron. Auf diesem Weg können gleichzeitig die Mahlzeiten noch geschmacklich gerettet werden und niemand gerät bei Tisch ins starke Schwitzen.

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