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Häufig gestellte Fragen zu Schweißfüßen


Sind Schweißfüße normal oder eine Erkrankung?

Schwitzen an den Füßen ist normal, aber übermäßiges Schwitzen, das verstärkt Symptomen wie einem unangenehmen Geruch, Hautreizungen und Pilzinfektionen führt, wird als Erkrankung (Hyperhidrosis plantaris) bezeichnet. In einigen Fällen kann es auch ein Symptom für eine Grunderkrankung wie eine gestörte Schilddrüsenfunktion sein.

Wieso bekommt man auf einmal Schweißfüße?

Mögliche Gründe für plötzliche Schweißfüße sind hohe Temperaturen (warmes Wetter), Stress, hormonelle Veränderungen (Pubertät, Menopause), der Verzehr bestimmter Lebensmittel (Kaffee, scharfes Essen) oder nicht atmungsaktive Schuhe und Socken.

Was hilft gegen Schweißfüße?

Tragen Sie atmungsaktives Schuhwerk und Socken aus Materialien wie Baumwolle oder Leinen. Im Sommer helfen auch offene Schuhe, um den Schweiß schneller trocknen zu lassen. Ansonsten sollten Sie Ihre Füße regelmäßig mit kaltem Wasser waschen bevor Sie wieder in Socken oder Schuhe schlüpfen. Zudem gibt es in der Drogerie oder Apotheke spezielle Produkte wie Fußdeo oder Fußpuder, die gegen Feuchtigkeit wirksam sind.

Was sind die Ursachen von Schweißfüßen?


Die Haut des Körpers ist mit einer Vielzahl von Schweißdrüsen übersäht, so auch an den Fußsohlen. Vor allem, wenn die Füße jeden Tag gut verpackt in den Schuhen stecken, kann es dort zu Schweißansammlungen kommen. 

Folgende Ursachen sind möglich oder können das Problem von Schweißfüßen verstärken:  

  • luftundurchlässiges Schuhwerk (synthetische Materialien wie Polyester oder Nylon) 
  • Strümpfe aus Chemie-Fasern 
  • hormonelle Veränderungen (insbesondere Pubertät, Menopause) 
  • Stress und Angstzustände 
  • Übergewicht, da es hier zu einer vermehrten Belastung der Füße kommt und der Körper insgesamt mehr Wärme produziert 
  • starkes Wachstum der Bakterien auf der Haut (zum Beispiel als Folge eines geschwächten Immunsystems) 
  • Grunderkrankungen wie beispielsweise eine erhöhte Schilddrüsenfunktion 

Schwitzen ist an sich nichts Schlimmes, sondern sogar wichtig: Durch das Verdunsten des (Fuß-) Schweißes, wird der Körper abgekühlt und somit die Körpertemperatur reguliert. Einige Menschen schwitzen jedoch mehr, als für die Temperaturregulierung nötig ist. Sind vor allem die Schweißdrüsen der Füße betroffen, sprechen Mediziner von einer Hyperhidrosis plantaris beziehungsweise Hyperhidrosis pedis. Neben der Hyperhidrosis palmaris (Schweißhände) und der Hyperhidrosis axillaris (Schweiß unter den Achseln) handelt es sich bei der Hyperhidrosis plantaris um die häufigste Form von krankhaftem Schwitzen.1 

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Woher kommt der charakteristische “Käsefuß”-Geruch?

Der unangenehme Geruch entsteht durch das Bakterienwachstum auf der Haut der Füße und in den Schuhen. Die Bakterien nutzen den Schweiß als Nährstoffquelle und produzieren dabei übelriechende Geruchsstoffe wie Buttersäure und Isovaleriansäure. Das feuchte und warme Milieu in den Schuhen begünstigt die Vermehrung der Mikroorganismen und verstärkt so den Fuß- oder Schuhgeruch.

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Welche Symptome treten bei Schweißfüßen auf?


Je nach Schweregrad der Erkrankung können die Symptome einer Hyperhidrosis plantaris variieren. Zu den häufigen Anzeichen gehören: 

  • unangenehmer Geruch, der durch Bakterienwachstum auf der feuchten Haut entsteht 
  • Hautreizungen oder Pilzinfektionen an den Füßen aufgrund der feuchten Umgebung 
  • weiche, aufgeweichte oder rissige Haut an den Füßen durch die ständige Feuchtigkeit 
  • erhöhte Anfälligkeit für Blasen, Hornhaut und Schwielen aufgrund von Reibung zwischen den Füßen und Schuhen 
  • Juckreiz oder ein brennendes Gefühl an den Füßen 

Wenn Schweißfüße zu Hautreizungen oder Infektionen führen, sollte ein Arzt konsultiert werden. In einigen Fällen kann eine medizinische Behandlung notwendig sein, um die Schweißproduktion zu reduzieren und die Symptome zu lindern. 

Auch wenn Schweißfüße an sich ungefährlich sind, stellen sie für Betroffene eine große Belastung dar. Vielen Menschen sind ihre "Käsefüße" peinlich. Das Ausziehen der Schuhe beim Besuch von Freunden, Verwandten oder auf der Arbeit wird als sehr unangenehm empfunden – auch aus Angst vor abwertenden Bemerkungen. Der damit verbundene Stress kann die Schwitzproblematik sogar noch verstärken. 

Neben den psychischen Auswirkungen können Schweißfüße aber auch andere Erkrankungen begünstigen. Entstehen beispielsweise Verletzungen in der Haut, kann es zu Infektionen kommen.2 

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Ärztliche Behandlung von Schweißfüßen


Wenn Ihre Schweißfüße Sie besonders belasten oder sich das Problem sogar verstärkt, sollten Sie einen Arzt aufzusuchen. Übermäßiges Schwitzen kann in seltenen Fällen ein Begleitsymptom ernsthafter Ursachen wie einer Überfunktion der Schilddrüse oder einer Stoffwechselkrankheit sein, die es auszuschließen gilt. 

Zudem kann der Arzt bei krankhaftem Fußschweiß noch weitere Therapieverfahren vorschlagen:

Therapie mit Medikamenten

Es gibt Mittel und Medikamente, wie beispielsweise Anticholinergika, mit denen Sie Schweißfüße und Fußgeruch behandeln können. Die Wirkung beruht darauf, dass sie die Aktivität der Schweißdrüsen beeinflussen, indem sie die Übertragung von Nervenimpulsen hemmen. Jedoch können diese Medikamente auch zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Schlafstörungen oder Mundtrockenheit führen und sollten nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Es ist daher wichtig, die Vor- und Nachteile einer medikamentösen Therapie mit einem Arzt zu besprechen, bevor sie angewendet wird.3

Behandlung mit Botox

Eine weitere mögliche Behandlungsmethode bei Schweißfüßen ist die Injektion von Botulinumtoxin (Botox) in die betroffenen Bereiche der Füße. Botox blockiert dabei die Freisetzung von Acetylcholin, einem Neurotransmitter, der die Schweißproduktion stimuliert. Dadurch wird die Schweißproduktion reduziert und die Füße bleiben trocken. Eine Botox-Behandlung sollte jedoch nur von einem erfahrenen Arzt durchgeführt werden und kann mit bestimmten Beschwerden verbunden sein, wie zum Beispiel Schmerzen, Schwellungen oder Infektionen an der Injektionsstelle.

Leitungswasser-Iontophorese

Die Iontophorese kann bei starkem Fußschweiß eingesetzt werden. Hierbei werden die Füße in spezielle Wasserbäder gelegt, durch die schwacher Strom fließt. Es wird vermutet, dass die elektrische Ladung zu einer Verminderung der Schweißdrüsenaktivität führt, da die Ausgänge der Schweißdrüsen verengt werden.4,5 Die Anwendung wird dabei mehrere Male pro Woche wiederholt.6 Die Iontophorese kann bei vielen Menschen mit Hyperhidrose des Fußes helfen, ist jedoch nicht immer geeignet. Sie sollte beispielsweise nicht bei Schwangeren oder bei Verletzungen angewandt werden. Die Behandlung verordnet in der Regel Ihr Arzt. 

Operationen

Bringen die bisher genannten Maßnahmen keine Besserung, sind chirurgische Eingriffe möglich, bei denen der Nervenstrang, der für Schweißdrüsen an Händen und Füßen verantwortlich ist, durchtrennt wird. Solche Operationen sind aber mit hohem Risiko verbunden, da dabei andere wichtige Nervenfasern beeinträchtigt werden können. 

Tipps und Hausmittel gegen Schweißfüße


Wer an Schweißfüßen leidet, kann selbst einige Maßnahmen ergreifen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Obwohl mangelnde Hygiene in der Regel nicht die (alleinige Ursache) für starken Fußgeruch ist, bleibt eine gründliche Pflege die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung. Hierbei können beispielsweise spezielle Deos, Cremes oder Fußbäder unterstützen. Vor allem ein Fußbad verhilft verschwitzten Füßen kurzfristig zu einem erfrischenden Moment. Auch das richtige Schuhwerk sowie Einlagen oder Socken sind oft entscheidend. Probieren Sie folgende Tipps und Hausmittel aus:

Überblick Tipps und Hausmittel:

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Die Wahl der Schuhe ist entscheidend

Wenn es im Sommer heiß wird, steigt die Gefahr von Schweißfüßen. Das Tragen geschlossener Schuhe bedingt dabei die Schweißbildung. Vor allem bei Schuhen aus synthetischen Materialien sind riechende Füße meist vorprogrammiert. Wählen Sie stattdessen lieber Schuhe mit luftdurchlässigem und atmungsaktivem Material wie echtes Leder oder Merinowolle.  

Auch das Barfußlaufen ist in den warmen Monaten eine tolle Möglichkeit, um Schweißfüße und damit unangenehme Gerüche zu vermeiden. Die Füße können an der frischen Luft frei atmen und der Schweiß verdunstet schnell. Wenn Sie jedoch lieber Schuhe tragen möchten, sollten Sie auf offene Schuhe wie Sandalen oder Flip-Flops setzen, da diese für eine gute Belüftung sorgen und die Füße kühl und trocken halten.

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Die richtigen Socken gegen exzessiven Fußschweiß

Neben den Schuhen spielen die Socken eine große Rolle bei Schweißfüßen, da sie den Schweiß aufsaugen können. Aber auch hierbei ist die Wahl der Materialien entscheidend: 

  • Baumwollsocken: Materialien wie Baumwolle sind eine gute Wahl, da sie atmungsaktiv sind und mehr Feuchtigkeit aufnehmen können. Außerdem sind Baumwollsocken in der Regel weicher und bequemer als synthetisch hergestellte Produkte. 
  • Socken mit feuchtigkeitsabsorbierenden Eigenschaften: Einige Socken haben spezielle Fasern oder Technologien, die dazu beitragen, Feuchtigkeit von der Haut abzuleiten und zu absorbieren. Beispielsweise Strümpfe aus Merinowolle oder Bambusviskose können dabei helfen, die Füße trocken zu halten. 
  • Nahtlose Socken: Socken mit flachen oder nahtlosen Zehen können Reibung und Irritationen verhindern, die zu Blasen und Schweißbildung führen können. 

Ziehen Sie stets frische Socken an und waschen Sie diese nach jedem Tragen. Gerade bei wärmeren Temperaturen kann auch das mehrmalige Wechseln am Tag sinnvoll sein. 

Unser Tipp:

Mittlerweile gibt es auch spezielle Socken gegen übermäßigen Fußschweiß Anzeige, die insbesondere auch den unangenehmen Geruch reduzieren sollen. Sie enthalten Silber- oder Kupferfasern, die eine antibakterielle Wirkung haben und dafür sorgen, dass sich die Bakterien nicht so gut vermehren können.

Schuhe und Socken mehrmals wechseln

Das regelmäßige Wechseln von Schuhen und Socken kann dazu beitragen, Fußgeruch zu reduzieren. Wenn Sie jeden Tag dieselben Schuhe oder Strümpfe tragen, haben diese möglicherweise nicht genügend Zeit, um vollständig zu trocknen, was zu einem feuchten und bakterienfreundlichen Umfeld führt.  

Bei Schuhen ist es unter Umständen hilfreich, diese nicht an aufeinanderfolgenden Tagen zu tragen. Nutzen Sie mehrere Schuhpaare und lassen Sie benutztes Schuhwerk für etwa einen Tag an einem gut belüfteten Ort oder an der frischen Luft stehen. Dadurch bleibt genug Zeit, dass Feuchtigkeit verdunstet und Bakterien wird der Nährboden genommen. 

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Antibakterielle Einlegesohlen bei Schweißfüßen

Antibakterielle Einlagen können dazu beitragen, unangenehmen Fußgeruch zu reduzieren und die Entstehung von schwitzenden Füßen zu verhindern. Sie bestehen in der Regel aus Materialien wie Kork oder Wolle, die Feuchtigkeit absorbieren und antimikrobielle Eigenschaften aufweisen. Dadurch wird das Wachstum von geruchsbildenden Bakterien gehemmt und ein frisches Fußklima ermöglicht. Solche Einlagen gibt es in Schuhgeschäften, Online-Shops oder Apotheken. Sie sind in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich und können in nahezu jedem Schuh getragen werden.

Empfohlen werden Einlegesohlen… 

  • aus Leder: Das Material ist sehr atmungsaktiv, weshalb diese Einlagen nicht so schnell "zu riechen" beginnen. 
  • mit Zimt: Die ätherischen Öle töten die geruchsbildenden Bakterien ab und verströmen wohlriechenden Duft, wodurch Zimtsohlen gleich doppelt helfen können. 
  • mit Aktivkohle: Die feinen Poren der Kohle sollen die Schweißpartikel aufsaugen, wissenschaftlich bewiesen wurde dieser Zusammenhang bisher aber noch nicht. 
  • mit Zedernholz: Zedernsohlen halten die Füße trocken. Zudem verbreiten die ätherischen Öle des Zedernholzes einen angenehm natürlichen Duft. 

Bitte beachten Sie, dass Sie die Einlagen nur in frisch gesäuberten Schuhe verwenden. Dafür sollten Sie alte Sohlen entfernen und die Schuhe gut desinfizieren oder diese (falls möglich) in der Waschmaschine waschen. Zudem müssen auch Einlegesohlen regelmäßig gepflegt beziehungsweise erneuert werden.

Fußbäder gegen Schweißfüße

Ein altbewährtes Mittel gegen Schweißfüße sind Fußbäder, um Bakterien den Kampf anzusagen und die Füße wieder angenehm duften zu lassen. Fußbäder sind ein einfacher und günstiger Weg, den Füßen wohltuende Momente zu verschaffen. Bei einem Fußbad können ätherische Öle im Wasser der Haut und den Fußsohlen zusätzlich Linderung bringen. Auch die desinfizierenden Pflanzenbestandteile, die in dem ein oder anderen Badezusatz zu finden sind, wirken sich oft positiv auf beanspruchte Füße aus. Folgende Zusätze können Sie beispielsweise ins Wasser geben: 

  • Natron: Das Allzweckhausmittel Natron hilft mitunter auch gegen Fußschweiß. Da sich Bakterien vor allem in saurem Milieu wohlfühlen und Natron den pH-Wert der Haut leicht erhöht — das heißt in basisches Milieu bringt — blockiert ein Fußbad mit Natron die Ansammlung von Bakterien an den Füßen. Für ein solches Fußbad sollten 2-3 Teelöffel Natron in einer kleinen Wanne mit warmem Wasser aufgelöst und die Füße etwa 20-30 Minuten darin eingeweicht werden.7 
  • Salbei: Ein tägliches Fußbad in Salbeitee verringert ebenfalls unangenehmen Fußgeruch. Der Salbeipflanze wird nachgesagt, die Aktivierung der Schweißdrüsen zu regulieren. Salbei kann übrigens auch innerlich – in Form von Tropfen, Tees oder Bonbons – gegen Schweißfüße helfen.8 
  • Lavendelöl: Angenehmen Duft für die Füße bringen ebenfalls einige Tropfen Lavendelöl im Fußbadwasser. Zudem wirkt Lavendel natürlich antibakteriell. 
  • Eichenrindentee: Eichenrinde wird dank ihres hohen Gerbstoffanteils eine viren- und bakterienhemmende Wirkung nachgesagt.  

Ebenfalls unterstützend wirken können Fußbäder mit anderen Kräutermischungen wie Kamille. Nach dem Fußbad sollten Sie Ihre Füße gründlich abtrocknen, bevor Sie Socken oder Schuhe anziehen. Sind die Schweißfüße von einer krankhaften Ausprägung des Schwitzens betroffen, gelten Fußbäder nur als begleitende Maßnahme zur Linderung. Eine starke Hyperhidrose können Sie in der Regel nicht selbst auskurieren, andere Therapiewege sind hier erfolgsversprechender. Lassen Sie sich in diesem Fall am besten von Ihrem Hausarzt beraten.

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Schuhe desinfizieren

Wenn Sie mit sauberen Füßen in bereits muffelige Schuhe steigen, müssen Sie sich nicht wundern, wenn es schnell zu Fußgeruch kommt. Die richtige Schuhreinigung ist das A und O: Sie sollten Ihre Schuhe im Sommer stets gut auslüften und einmal die Woche ein Desinfektionsspray verwenden, um vorhandene Bakterien abzutöten. Wenn möglich können Schuhe gewaschen werden. Es kann auch helfen, die betroffenen Schuhe ins Gefrierfach zu legen. Dazu verpackt man das Schuhwerk in einer Plastiktüte und friert es für etwa ein bis zwei Tage ein. Die niedrige Temperatur tötet dann geruchsbildende Keime ab.

Antitranspirante: Deo und Puder gegen schwitzende Füße

Neben der herkömmlichen Verwendung von Deodorants für die Achseln gibt es auch spezielle Produkte für die Fußpflege, die helfen können, Schweißgeruch und feuchte Füße zu vermeiden. Hierzu zählen beispielsweise Deos, Puder oder Lotionen, die Aluminiumchlorid enthalten. Durch die enthaltene Aluminiumverbindung werden die Schweißdrüsen verstopft, was eine Reduktion der Schweißproduktion bewirken kann. 

Gleichzeitig können diese Produkte durch ihre Duftstoffe für einen angenehmen Geruch der Füße sorgen. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht auf offene Wunden oder gereizte Haut aufgetragen werden sollten, da dies die Heilung behindert und schmerzhaft sein kann. Zudem ist umstritten, ob die Aufnahme von Aluminium über die verletzte oder irritierte Haut mit potenziellen gesundheitlichen Risiken in Verbindung gebracht werden kann. Auch sollten Sie Ihre Füße nicht mit zu viel Deo oder Puder behandeln, um eine Überreaktion der Haut zu vermeiden.

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Miriam Müller Aufgewachsen in einer Familie aus Krankenschwestern und Journalisten, interessierte sich Miriam Müller bereits sehr früh für die Themen Medizin und Medien. Nach verschiedenen Praktika im journalistischen Bereich – unter anderem bei der Deutschen Welle in Washington D.C. – absolvierte sie erfolgreich ihr Masterstudium Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg. Miriam Müller Medizinredakteurin und Kommunikationswissenschaftlerin kanyo® mehr erfahren
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Quellen anzeigen
  • 1Deutscher Ärzteverlag GmbH. Deutsches Ärzteblatt: Hyperhidrose – Ursachen und Therapie von übermäßigem Schwitzen. URL: https://www.aerzteblatt.de/archiv/63004/Hyperhidrose-Ursachen-und-Therapie-von-uebermaessigem-Schwitzen - Stand (04.05.2023).
  • 2Ärzte Zeitung: Mykosen. Wer Fußpilz hat, hat oft auch Schweißfüße. URL: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Wer-Fusspilz-hat-hat-oft-auch-Schweissfuesse-335460.html - Stand (04.05.2023).
  • 3Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH. Pharmazeutische Zeitung: Ohne Anlass schweißgebadet. URL: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-302010/ohne-anlass-schweissgebadet/ - Stand (04.05.2023).
  • 4Deutsches Hyperhidrosezentrum DHHZ: Iontophorese – Ionophorese. URL: https://www.dhhz.de/behandlung/iontophorese/ - Stand (23.05.2023).
  • 5Dermatologie Frechen: Hyperhidrose (Übermäßiges Schwitzen). URL: https://www.dermatologie-frechen.de/Leistungsangebot/Hyperhidrose-Uebermaessiges-Schwitzen/index.html - Stand (23.05.2023).
  • 6Praxis Dr. med. Claus Jung: Iontophorese. URL: https://www.hautarzt-jung.de/Leistungen/Starkes-Schwitzen/Iontophorese/index.html - Stand (04.05.2023).
  • 7Fuß-Schule München: Warmes Fußbad mit Natron oder basischen Badesalzen. URL: https://www.fussschule.com/warmes-fussbad-mit-natron-oder-basischen-badesalzen - Stand (04.05.2023).
  • 8Deutscher Ärzteverlag GmbH. Deutsches Ärzteblatt: Mit Salbei gegen Hyperhidrose. URL: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Mit-Salbei-gegen-Hyperhidrose-233273.html - Stand (04.05.2023).