Wo schwitze ich?

An welcher Körperstelle tritt das starke Schwitzen auf

Schwitzen: Welche Körperstelle ist betroffen?
Wenn das Hände schütteln zur Tortur wird, sich ständig Schweißperlen auf der Stirn bilden oder der Achselschweiß gleich das neue T-Shirt ruiniert gehört man vielleicht zu den Menschen, die von einer Hyperhidrose betroffen sind. Ist das Schwitzen krankhaft und auf einen Schwitzherd begrenzt nennt man das fokale Hyperhidrose.

Unter Hyperhidrose versteht man eine übermäßig hohe Steigerung der Schweißabsonderung. Das krankhafte Schwitzen ist eine Krankheit, die am ganzen Körper auftreten kann (generalisierte Hyperhidrose) oder nur bestimmte Körperteile (fokale Hyperhidrose) betrifft. Vor allem Bereiche mit einem hohen Vorkommen an Schweißdrüsen produzieren im Fall einer Hyperhidrose übermäßig viel Schweiß. An solchen Körperstellen liegen viele Schweißdrüsen, begrenzt auf eine kleine Fläche, relativ eng nebeneinander.

Typischerweise klagen die meisten Betroffenen immer wieder über die selben Problemen an bestimmten Stellen. Oftmals liegen die Schwitzherde unter den Achseln, den Handinnenflächen oder unter den Fußsohlen. Aber auch der Kopfbereich, besonders Kopfhaut, Stirn und Wangen, sowie der Rumpfbereich können in Mitleidenschaft gezogen werden. Dabei können die einzelnen Areale durchaus miteinander kombiniert sein.

Schwitzbereiche unter der Lupe

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