Homöopathie gegen Schwitzen: natürliche Medizin mindert die Schweißproduktion

Natürliche Medizin packt das Übel „Schweiß“ an den Wurzeln

Natürliche Heilmittel helfen gegen Hyperhidrose

Heilmittel aus der Homöopathie können gegen Schwitzen helfen. Bevor Betroffene, die übermäßig viel Schweiß produzieren, zur Homöopathie greifen, ist jedoch eine medizinische Diagnose wichtig. Denn erhöhter Schweißfluss kann ein Symptom bei akuten oder chronischen Erkrankungen und Störungen sein, die zuerst behandelt werden müssen. Auch psychische Ursachen können hinter starkem Schwitzen stecken und sollten vorab geklärt werden.Stellt der Mediziner schließlich eine primäre Hyperhidrose (krankhaftes Schwitzen ohne erkennbare Ursache) fest, kann Homöopathie gegen das lästige, aber ungefährliche Symptom helfen. Eine so genannte Konstitutionsbehandlung bietet sich an, mit dem Ziel, die Veranlagung des Patienten zum übermäßigen Schwitzen positiv zu beeinflussen. Dabei sucht ein erfahrener Homöopath ein zur Persönlichkeit passendes homöopathisches Mittel aus. Zuvor erhebt er die Krankheitsgeschichte und Vorlieben und Abneigungen des Patienten in einer ausführlichen Anamnese.


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Konstitutionsmittel können Veranlagung zum Schwitzen positiv beeinflussen

Persönlichkeit und individuelle Symptome führen zum richtigen Wirkstoff

Ein homöopathisches Konstitutionsmittel (beschreibt die Summe körperlicher und psychischer Eigenschaften des Patienten) wird in einer mittleren bis hohen Potenz eingenommen. Das heißt, der Wirkstoff im Mittel ist stark verdünnt, was eine besonders tief gehende und lang anhaltende Wirkung ermöglichen soll. Die Veranlagung zum Schwitzen kann dadurch sogar aufgehoben werden. Allerdings ist Geduld gefragt (einige Monate sind die Regel), bis sich Erfolge eines Konstitutionsmittels aus der Homöopathie gegen das Schwitzen zeigen.

Je verdünnter ein Mittel aus der Homöopathie, desto grundsätzlicher ist die Wirkung - auch gegen Schwitzen

Alternativ kann die Homöopathie starkes Schwitzen symptomatisch bekämpfen. In diesem Fall wählt der Mediziner einen Wirkstoff aus, der am besten zu den individuell geschilderten Beschwerden beim Schwitzen passt. Hier entscheiden Unterschiede wie etwa „schwitzt immer nachmittags um drei“ oder „Schwitzen verstärkt sich vor dem Essen“ über die Wahl des Wirkstoffs.

Schließlich bekommt der Patient ein niedrig potenziertes Heilmittel, bei dem der Wirkstoff in größerer Menge enthalten ist als in den Hochpotenzen. Er nimmt es immer dann ein, wenn er ins Schwitzen kommt. Die symptomatische Behandlung mit Homöopathie kann jedoch das Schwitzen nur lindern oder vorübergehend verschwinden lassen, da sie die Konstitution des Betroffenen nicht berücksichtigt. (N.H.)

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