Sport in den Wechseljahren – was jetzt gut tut

Sport in den Wechseljahren.

Wenn man aktuellen Studien glauben darf, gilt Sport als universelles Mittel bei vielen unterschiedlichen Krankheiten und Beschwerden. Auch die Wechseljahre werden von unangenehmen Symptomen begleitet, die sich durch Sport verbessern lassen. Bei welchen Beschwerden hilft Sport und welche Sportart ist die richtige für Sie?



Checkbox Sportarten – Was passt zu mir?
  • Für Naturliebhaber: Radfahren, Joggen oder Nordic Walking bringen den Kreislauf in Schwung, noch dazu tanken Sie frische Luft und stärken Ihre Abwehrkräfte.
  • Für Musikliebhaber: Probieren Sie doch mal Zumba! Bei dem Trendsport kommt es weniger auf eine exakte Choreographie an, vielmehr geht es um Spaß am Tanzen mit weiblichen Bewegungen.
  • Für Gestresste: Yoga, Pilates oder Qi Gong - diese Sportarten verbinden Meditation und Bewegung. Die Übungen stärken die Muskeln, vor allem die tiefe Muskulatur der Körpermitte und insbesondere die Beckenbodenmuskeln, profitiert von den Übungen.
  • Für Wasserbegeisterte: Brustschwimmen belastet den Nacken zu sehr, besser sind Rückenschwimmen oder Kraulen. Sie beherrschen diese Techniken nicht? Kein Problem, in Schwimmbädern finden regelmäßig Kurse auch für Erwachsene statt. Fragen Sie doch mal nach!
  • Für Indoor-Sportler: Die Kombination aus Ausdauersport und Muskelaufbau ist am besten für den Körper. Beim Gerätetraining im Fitnessstudio lassen sich gezielt schwache Muskeln stärken. Trainer achten darauf, dass die Übungen richtig durchgeführt werden.

Egal wofür Sie sich entscheiden: Der Sport muss Ihnen Spaß machen, nur so haben Sie genug Motivation, auch für einen längeren Zeitraum am Ball zu bleiben. Probieren Sie ruhig verschiedene Sachen aus. Achten Sie aber darauf, dass Ihr Kreislauf richtig in Schwung kommt. So entfaltet der Sport erst seine volle Wirkung gegen die Beschwerden der Wechseljahre. Ihre körperlichen Grenzen sollten Sie aber zu jedem Zeitpunkt beachten. Schmerzen und Unwohlsein sind ein eindeutiges Zeichen, dass der Körper überlastet ist. In diesem Fall sollten Sie Ihre Übungen unterbrechen und eine Ruhepause einlegen.


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Sport hilft bei vielen Beschwerden der Wechseljahre

Dem Körper und dem Geist etwas Gutes tun – das geht am besten mit Sport. Mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm lassen sich die meisten Wechseljahrbeschwerden deutlich lindern:

  • Hitzewallungen werden weniger oder verschwinden sogar ganz.
  • Übergewicht entsteht erst gar nicht, da Muskeln aufgebaut werden und überschüssige Energie verbraucht wird.
  • Der Körper strafft sich, die Silhouette wird schlanker, das ist gut für das Selbstwertgefühl.
  • Depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen werden bekämpft, da Sport Stress abbaut und Glückshormone freisetzt.
  • Schlafstörungen vermindern sich, da man beim Sport körperlich ermüdet.
  • Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes wird vorgebeugt. Die Knochen werden ebenfalls gestärkt und aufgebaut, was Osteoporose vorbeugt.

Diese Argumente sind ein Motivationsschub, direkt mit dem Training zu beginnen.

Start ins Sportprogramm

Wenn Sie sich zum Sport verabreden oder in einer Gruppe trainieren, fällt es Ihnen vermutlich leichter, das Trainingsprogramm durchzuziehen. Wollen Sie Ihr Programm lieber als Einzelkämpfer starten? Dann sollten Sie feste Trainingszeiten in Ihren Kalender notieren und sich konsequent daran halten.Auch ein guter Trick: Nehmen Sie Ihre Sporttasche direkt mit zur Arbeit. Wenn Sie nochmal nach Hause fahren, um Ihre Sachen zu holen, ist die Gefahr zu groß, auf dem Sofa hängen zu bleiben und den inneren Schweinehund siegen zu lassen.

Setzen Sie sich zum Ziel, an drei Tagen in der Woche zu trainieren. Die Tage dazwischen dienen der Erholung, denn auch die braucht der Körper. Sie können die Erholungstage auch aktiv gestalten: Mit einem Spaziergang oder einer kleinen Runde auf dem Rad. Sie wollen am liebsten sofort loslegen, es kribbelt schon in den Fingerspitzen? Das ist gut! Übertreiben Sie es aber auch nicht! Starten Sie langsam, sonst überfordern Sie Ihren Körper. Das kann einerseits zu Verletzungen der Gelenke und Muskeln führen, andererseits kann die Motivation auch schnell wieder sinken, nämlich dann, wenn die gesteckten Ziele zu hoch sind und Sie diese nicht gleich erreichen.

Gerade wenn Sie viele Jahre kein Sport getrieben haben oder übergewichtig sind, sollten Sie sich mit einem Arzt beraten. Er kann Ihnen ebenfalls einige nützliche Tipps und Hinweise geben, worauf Sie achten sollten. Sport wird Ihnen helfen, die Wechseljahre gut zu meisten. Viel Spaß dabei!

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