Nachtschweiß kann ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein. Im Zweifel sollte man die Umstände immer durch einen Arzt abklären lassen. Auf der anderen Seite können aber auch ganz einfache Gründe der Auslöser der nächtlichen Schwitzattacken sein. Darunter fallen Zigaretten, Alkoholkonsum, Drogen oder ein falscher Lebensrhythmus. Wir sagen Ihnen, was gegen Nachtschweiß helfen kann.
Es gibt einige Möglichkeiten warum das vegetative Nervensystem gerade nachts die Schweißdrüsen oder viel mehr die Schweißproduktion auf Hochtouren bringt. Alkoholgenuss kann unter anderem diese Aktivität steigern. Aber auch andere Genussmittel können das Schwitzen fördern. Zigaretten oder Drogen erhöhen das Risiko nachts schweißgebadet aufzuwachen, weil durch diese Genussmittel die Transpiration angekurbelt wird.
Ein gestörter Biorhythmus kann sich schlecht auf die nächtliche Ruhe auswirken. Wer ständig zu extrem unterschiedlichen Zeiten ins Bett geht und darüber hinaus zu wenig schläft, strapaziert seinen Organismus. Der Körper reagiert auf diese Probleme und Nachtschweiß kann eine Folge sein.
Tipps gegen Nachtschweiß
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