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Vermehrtes Schwitzen – Hyperhidrose erkennen

Welche Methoden gibt es, die Hyperhidrose zu diagnostizieren

Das normale Schwitzen ist nicht in allen Fällen sofort eindeutig vom krankhaften Schwitzen zu unterscheiden. Beobachtet man eine ständige Wiederholung von Schweißausbrüchen, die keiner normalen Ursache zu Grunde liegen und über das physiologische Normalmaß hinausgehen, ist es ratsam ärztlichen Rat einzuholen.

Medizinische Fachleute können letztendlich am Besten einordnen, ob es sich um eine Hyperhidrose handelt und wenn ja in welcher Form und Ausprägung. Als erste Anlaufstelle empfiehlt sich der Hausarzt, der erste Untersuchungen anstrebt. Bestätigt sich der Verdacht auf eine Hyperhidrose gibt es zahlreiche Spezialisten, die Ihnen im weiteren Therapieverlauf souverän zur Seite stehen.

Diagnose des Arztes

Es gibt vier elementare Bereiche, die der Arzt abfragen und klären wird. Am Anfang der Diagnostik steht die Anamnese, also die Krankengeschichte des Patienten. Dabei erfragt der Mediziner wichtige Details, um eine richtige Diagnose stellen zu können. Untermauert wird das zumeist von klinischen Befunden, darunter können beispielsweise die Blutwerte des Patienten sein. Die Werte geben Aufschluss über mögliche Begleiterkrankungen.

Der Grund, warum jemand mit Schwitzproblemen den Arzt aufsuchen wird, ist das subjektive Empfinden. Jeder merkt schließlich selbst am schnellsten, wenn etwas mit seinem Körper offensichtlich nicht im normalen Bereich abläuft. Objektive Testverfahren runden die Diagnose ab. Dabei werden die subjektiven Eindrücke des Patienten in meßbaren Werten festgehalten und kontrolliert.

Der Weg zur Diagnose

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Letzte Änderung: 08.04.2011
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